Unter diesem Motto fand ein intensiver Austausch mit Stephan Pauly, Geschäftsführer der Verkehrsverbund Rhein-Mosel GmbH aus Koblenz und dem Behindertenbeirat der Stadt Andernach / VG Pellenz im Rathaus der Verbandsgemeinde Pellenz in Plaidt statt.
Den Vertretern des Behindertenbeirats war es ein intensives Anliegen, die Rollstuhlplätze in den Bussen des ÖPNV anzusprechen. Der Behindertenbeirat schlägt vor, dass deutlich mehr, mindestens aber zwei Rollstuhlplätze pro Bus eingerichtet werden. Sehr wichtig dabei sei nach Auffassung des Behindertenbeirates, dass Rollstuhlplätze den Rollstuhlfahrern bessere Wendemöglichkeiten in den Bussen bieten, um einfacher ein- und aussteigen zu können. Auch sollte die Mehrzweckfläche in den Bussen deutlicher mit Rollstuhlfahrersymbolen gekennzeichnet werden. Ein weiteres Anliegen war es dem Behindertenbeirat Stehplätze mit Sitzgelegenheiten für ältere Menschen mit Rollatoren oder Eltern mit Kinderwagen zu erweitern und diese nach Möglichkeit zu kennzeichnen. Sofern ältere Busse nicht umgerüstet werden könnten, sollten diese gegen modernere Busse ausgetauscht werden.
Der Behindertenbeirat hat den Austausch mit VRM-Geschäftsführer Stephan Pauly sehr begrüßt und wünscht sich auch zukünftig einen themenbezogenen Austausch mit dem VRM.
v.l.n.r. Patrick Lay, VG Pellenz
Werner Weißenbrunn, stellv. Sprecher Behindertenbeirat
Dieter Mintgen, Mitglied Behindertenbeirat
Robert Bechmann, Sprecher Behindertenbeirat
Stephan Pauly, Geschäftsführer VRM
Foto: VRM / Stephan Pauly